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Brustvergrößerung

Brustvergrößerung

BrustvergrößerungDie Beweggründe für den drängenden Wunsch nach einer Brust-OP zur Brustvergrößerung sind nicht in erster Linie objektiv messbare Kriterien, sondern sind meist psychologischer Natur. Durch die Medien wird in immer größerer Intensität ein Schönheitsideal, ganz besonders für Frauen, transportiert, dem natürlich nur die wenigsten Frauen entsprechen.

Die durch den medialen Overkill ausgelösten Minderwertigkeitsgefühle führen nicht selten, ganz besonders bei jungen Frauen, die gerade der Pubertät entwachsen sind, zu einem stark gestörten Verhältnis zum eigenen Körper. Da volle weibliche Brüste schon immer ein Schönheitsideal waren und natürlich auch noch sind, kann der psychologische Einfluss einer deutlich kleineren oder gar flachen Brust hier natürlich sehr stark sein.

Im schlimmsten Fall leidet unter diesem empfunden Makel das ganze Leben: Das Selbstbewusstsein ist verringert und die Lebensfreude ist eingeschränkt. Wenn dazu noch der Partner oder das Umfeld wenig sensibel ist und die Betroffene in der Sorge um ihre weibliche Wirkung noch bestärkt oder schlimmstenfalls sogar abfällige Bemerkungen von sich gibt, kann die Gesamtsituation aus der Sicht der Betroffenen tatsächlich unerträglich werden.

 

kleine Brüste

zu kleine Brüste als Grund für eine Brustvergrößerung

 

Helfen können zum Einen eine aufmerksame psychologische Gesprächstherapie oder eine Brust-OP zur Brustvergrößerung, idealer Weise eine Kombination aus beiden Maßnahmen. Denn auch wenn die Betroffenen möglicherweise daran glauben, so lässt sich mit einer erfolgreichen Brust-OP keinesfalls das verloren gegangene Selbstbewusstsein und gute Körpergefühl mit einem bloßen operativen Eingriff sofort wieder zurückgeben.

 

So gut wie immer ein rein kosmetischer Eingriff: Die Brustvergrößerung

Trotz der unter Umständen hohen psychischen Belastung für die betroffenen Frauen wird eine Brust-OP zur Brustvergrößerung, außer in höchst seltenen Ausnahmefällen, von den gesetzlichen und privaten Krankenkassen nicht als medizinisch notwendiger Eingriff anerkannt. Natürlich schon gar nicht, wenn diese Art der Brust-OP aus Gründen der Karriereförderung oder aus anderen eher oberflächlichen Gründen vorgenommen wird.

 

Brustvergrößerung Krankenkasse

Brustvergrößerung – meist keine Krankenkassen-Beteiligung

 

Die Position der Krankenkassen, dass die erheblichen Kosten solch kosmetischer Eingriffe nicht der Allgemeinheit der Versicherten aufgebürdet werden dürfen, sollte hier sicherlich nachvollziehbar sein. Falls der Leidensdruck bei einer Betroffenen zu hoch wird und sie sich darauf hin professionelle psychologische Unterstützung sucht, um das Problem in den Griff zu bekommen, kommen die Krankenkassen für die Kosten dieser psychologischen Behandlung so gut wie immer auf. Wenn trotz einer erfolgreich verlaufenden Gesprächstherapie der Wunsch nach einer Brust-OP bestehen bleibt, muss die Betroffene für die Kosten des eigentlichen Eingriffes natürlich selbst aufkommen.

 

Hinweis: auf unserer Partnerseite Brustvergroesserung.org finden Sie weitere, ausführliche Informationen rund um das Thema Brustvergrößerung (Kosten, OP-Methoden, Risiken, etc.).

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