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Brustvergrößerung

Brustverkleinerung

BrustverkleinerungGroße Brüste werden von Frauen und Männern gleichermaßen als attraktiv und als Teil des Schönheitsideals wahrgenommen. Ganz anders sieht es hingegen aus, wenn die weibliche Brust zu groß und damit zu schwer ist.

Für eine übergroße Brust kann es verschiedene Gründe geben: Sie kann auf Grund einer genetischen Veranlagung entstehen oder aber durch eine hormonelle Überfunktion während der Wachstumsphase. Die psychologische Komponente ist hier sicher auch vorhanden, denn wenn die Frau ihre Brust als übergroß und unförmig und damit als unattraktiv empfindet, leidet naturgemäß auch ihr Selbstbewusstsein und ihr positives Körpergefühl.

Schwerer wiegen auf Dauer aber andere Gründe, denn eine wesentlich zu große Brust zieht eine Reihe von Folge- und Spätschäden nach sich, die bis zum Bandscheiben-Vorfall oder zu bleibenden Haltungsschäden führen können. Für die ärztliche Diagnose einer, auch aus medizinischen Sicht, übergroßen Brust spielt dabei keinesfalls nur die absolute Größe der Brust eine Rolle, es werden vielmehr die Proportionen des Körpers im Ganzen betrachtet.

 

Bandscheiben-Vorfall / bleibende Haltungsschäden

Bandscheiben-Vorfall / bleibende Haltungsschäden

 

Noch entscheidender als die Betrachtung der Körperproportionen ist in der Untersuchungspraxis allerdings die sorgfältige Diagnose von Folgeerscheinungen der übergroßen Brust.

 

Häufig medizinisch indiziert: Eine Brustverkleinerung

Zu den unmittelbaren Folgeerscheinungen einer deutlich zu großen Brust gehören beispielsweise starke Nackenschmerzen und erhebliche Verspannungen in der Schulter- und Rückenmuskulatur. Auch im Bereich des Büstenhalters treten nicht selten Probleme auf, denn auf Grund der übergroßen Brüste kommt es hier regelmäßig zu so genannten Einschnürungen, die von der Patientin als sehr unangenehm empfunden werden und nicht auch selten zu Entzündungen im Bereich direkt unterhalb der Brust führen können.

Um noch wesentlich gravierendere Folgen, wie beispielsweise bleibende Haltungsschäden und eine konstante Überbelastung der Rückenmuskulatur und der Wirbelsäule zu vermeiden, kann es sehr also wohl medizinisch indiziert sein, eine Verkleinerung der Brust der Patientin vorzunehmen. Dies widerspricht ganz klar dem Klischee, dass jede Brust-OP ganz automatisch eine rein kosmetische Angelegenheit oder eine Schönheits-OP ist.

 

Brustverkleinerung Krankenkasse

Brustverkleinerung – Kostenübernahme bei medizinischer Notwendigkeit

 

Sobald eine ärztliche Diagnose vorliegt, die die medizinische Notwendigkeit des Eingriffes bescheinigt, kann natürlich auch die Krankenkasse von der Patientin in die Pflicht genommen werden. Alle gesetzlichen und privaten Krankenkassen übernehmen in diesem Fall tatsächlich den allergrößten Teil der Behandlungskosten.

 

Hinweis: auf unserer Partnerseite Brustverkleinerung.org finden Sie weitere, ausführliche Informationen über das Thema Brustverkleinerung (Kosten, OP-Methoden, Risiken, etc.).

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